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1. Mannschaft

8. Runde
Am 30.04. erwarteten wir den Tabellenführer Delmenhorst II, der zuvor überraschend den bisherigen Spitzenreiter Hameln geschlagen hatte. Da wir erstmals seit der 5. Runde wieder in der Lage waren, eine komplette Mannschaft aufzustellen, bereitete die vermeintlich gute Form der Gäste uns jedoch geringe Sorgen.
Die Entscheidungsphase begann zunächst mit der frühen Aufgabe von Siggi, der innerhalb von 22 Zügen nicht nur sein gesamtes Zeit-, sonder auch ebensolches Stellungspotential vollständig aufgebraucht hatte. Auch Gifhorns internationaler Titelträger befand sich nicht in Bestform und sah sich nach etwa vier Stunden zum Anhalten der Uhr genötigt.
Die daraufhin einsetzende Siegesserie ließ uns aber neue Hoffnungen schöpfen. Philipp demonstrierte eindrucksvoll, wie man als Schwarzer im klassischen Königsinder den Angriff führen muß, und auch ich konnte nach äußerst fragwürdiger Eröffnungsbehandlung meines Gegners den ersten vollen Oberligapunkt verbuchen. Hermann behielt  in schlechter Stellung die Nerven, gewann in beiderseitiger Zeitnot einen Turm und damit seine dritte Partie in Folge. Hans fühlte sich in der Zeitnotphase ebenfalls wie zu Hause und bewies wieder einmal eindrucksvoll, daß er nicht nur im Besitz der dicksten, sondern auch der schnellsten Finger Gifhorns ist.
Somit hatten wir vier Punkte auf dem Konto und  benötigten aus den noch laufenden zwei Partien nur noch ein Remis. Jens (Tischler) verlor zwar durch ein ungünstiges Endspiel seine erste Partie überhaupt in der Oberliga, aber Stefan trotzte souverän allen Gewinnversuchen seines Gegners und brachte unseren Gesamtsieg unter Dach und Fach.
(Jens Ebeling)
9. Runde
Die letzte Runde dieser Saison führte uns zum Aufstiegsaspiranten Hameln, der durch unseren Erfolg gegen Delmenhorst erneut die Tabellenführung errungen hatte. Wie schon so oft in diesem Jahr standen wir vor der schwierigen Aufgabe, eine vollständige Mannschaft aufzustellen. Nachdem sich alle Bemühungen, noch einen Ersatzmann aus den Reihen der zweiten Mannschaft zu finden, als fruchtlos erwiesen hatten, fanden wir uns am Samstagabend damit ab, erneut mit nur sieben Spielern anzutreten.
Am Sonntagmorgen wurden wir dann durch das Nichterscheinen von Thomas Schulz überrascht, der mir am Mittwoch noch zugesagt hatte, später Jürgen gegenüber eine Verhinderung erwähnte, ohne sich jedoch eindeutig festzulegen. So brachen wir dann mit nur sechs Leuten und, bedingt durch das Warten auf Thomas, erheblicher Verspätung nach Hameln auf.
Trotzdem entwickelte sich der Verlauf des Mannschaftskampfes durchaus erfreulich für Gifhorn. Allein der Verfasser dieser Zeilen fand in leichter Zeitnot nicht die zum Ausgleich der Partie führende Fortsetzung und verursachte damit die  einzige Niederlage neben den kampflos abgegebenen Punkten.
Rainer und Hermann zeigten sich in hervorragender Form und erzielten in ihren Weißpartien jeweils gut herausgespielte Angriffssiege. Dabei demontierte der Erstgenannte mit dem eigentlich von ihm ad acta gelegten Panow-Angriff in nur 28 Zügen die Caro-Kann-Verteidigung seines Gegners, während unser Dienstältester einen zu passiven Aufbau im Franzosen betrafte.
Jürgen  erreichte in einer positionell geführten Partie ein gewonnenes Endspiel, konnte seinen Vorteil in extremer Zeitnot jedoch nicht verwerten und mußte sich schließlich mit Remis zufrieden geben; das gleiche Ergebnis erzielte auch Stefan, der in seiner Schwarzpartie eher besser gestanden hatte.
Den 4:4-Endstand stellte dann Siggi her, der wie schon im Vorjahr, als er Hannovers IM Panzer bezwang, seine Schlußrundenpartie gewinnen konnte.
(Jens Ebeling)

2. Mannschaft

9. Runde
Mit nur 6 Mann gelang es uns ein 4-4 gegen Caissa Wolfenbüttel zu Erreichen. Ein Erfolg der die überaus wechselhafte Saison zu einem versöhnlichen Abschluß verhalf.
Versöhnlicher Abschluß deshalb, da wir am Ende das Saisonziel - und das war der Klassenerhalt - erreichten.
Rückblick
Selten durchlebt eine Mannschaft während einer Saison solche Höhen und Tiefen wie wir es in diesem Jahr erlebten. Als Aufsteiger wollten wir natürlich die Klasse erhalten, doch nach mäßigem Start (3,5-4,5 gegen SC Wolfsburg II) schien dieses Vorhaben als überaus schwierig. Einer Steigerung in der 2. Runde (4-4 gegen SF Salzgitter II) ließ uns neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg schöpfen. Anschließend setzten wir zu einem phänomenalen Siegeszug an (3 Siege in Folge), der uns sogar an die Tabellenspitze (!) der Bezirksliga brachte. Und plötzlich schien sich unser Saisonziel zu verschieben. Anstatt Klassenerhalt liebäugelten wir sogar mit dem Aufstieg. Doch 3 Niederlagen in Folge brachten uns wieder auf den Boden der Tatsachen - sprich Abstiegszone - zurück. Das Remis in der Schlußrunde konnte nichts daran ändern, daß wir in der Endabrechnung den drittletzten Platz belegten und somit dem Abstieg gerade noch so von der Schippe gesprungen sind.
Wie unterschiedlich unsere Leistungen waren kann man auch an folgenden Ergebnissen ersehen: Gegen den Aufsteiger in die Verbandsliga, die Braunschweiger SF III konnten wir mit 4,5:3,5 gewinnen. Gegen das Schlußlicht der Tabelle, die Braunschweiger SF IV, verloren wir hingegen - übrigens als einzige Mannschaft - mit 3,5:4,5.
Ein Grund für diese "Leistungskonstanz" war wohl auch die Tatsache, daß wir mit 17 eingestzten Schachfreunden die Spitze in der abgelaufenen Bezirksligasaison bilden. Zwar ist Schach kein wahrer Mannschaftssport, aber irgendwo fehlte da wahrscheinlich doch der harte Mannschaftskern. Warum dies in dieser Saison der Fall war, läßt sich vielleicht so Erklären: In dieser Saison hatten wir sowohl in der ersten als auch in der zweiten Mannschaft viele "Wackelkandidaten". Daß heißt viele Schachfreunde spielten nicht regelmäßig, um sie aber im Falle des Falles doch Einsetzen zu können, wurden immer wieder Schachfreunde aus der Dritten herangezogen, die sich aber auch nicht festspielen sollten. Denn für den Fall, daß alle Mann an Bord wären sollte jeder Schachfreund auch irgendwo eingesetzt werden können. Sicherlich alles ganz logisch, aber ob dies auch sinnvoll war?
Brettbilanz
Brett          Punkte
1... ********  4
2... ***********  5,5
3... **************  7
4... *******  3,5
5... *********  4,5
6... *******  3,5
7... *********  4,5
8... ********  4
Die Brettbilanz macht deutlich, daß wir im großen und ganzen wieder über eine recht ausgeglichene Mannschaft verfügten. Lediglich daß herausragende unbesiegte Brett 3 sorgt hier für ein Highlight.
Die diesjährige Farbbilanz zeigt ebenfalls erstaunliche Einheit: Mit Weiß erreichten wir 50%, und mit Schwarz 51% aller möglichen Punkte.
Apropos Farbbilanz: Ein Blick auf einzelne Spieler bringt in dieser Saison nicht allzuviel, da einige Spieler "dank" der mehr oder weniger sinnvollen Mannschaftsaufstellung sich doch auf einige Farben Speziealisieren mußten. So mußte Florian 5 mal mit Schwarz, aber lediglich 1 mal mit den weißen Steinen ins Gefecht ziehen. Ähnlich bei Tobias und Marcus: Tobias spielte 7 mal mit Weiß und lediglich 2 mal mit Schwarz. Marcus 4 mal mit Weiß und 1 mal mit Schwarz.
Trotzdem stechen zwei Ergebnisse doch ins Auge: Andreas gewann alle seine Weißpartien, während er mit Schwarz "nur" 50% erreichte. Tobias sorgt aber für die Überaschung, denn entgegen allen Erwartungen ist sein Schwarz-Ergebniss deutlich besser. Mit Weiß kam er auf 2/7, zugleich erreichte er 2/2 als Schwarzer. So ein Ergebnis kennen wir von ihm allenfalls andersrum.
Hier noch ein Blick auf die erfolgreichsten Spieler der abgelaufenen Bezirksligasaison:
Braunschweiger SF III:
Buchholz     6  /6 +  100%  6 0 0
Schermeyer   5,5/7 +   79%  5 1 1
Gabor        5,5/8 +   69%  5 1 2
Broschwitz   5  /8 +   63%  3 4 1
SF Salzgitter II:
Bauer        6,5/8     81%  6 1 1
SG Königsluther:
Völpel       7  /8     88%  7 0 1
Pramann, F.  5,5/8     69%  4 3 2
SV Hankensbüttel:
Twele        6  /7 ++  86%  5 2 0
Neumann      7  /9     78%  6 2 1
Rahn         6  /9     67%  5 2 2
Afonitschev  5  /8     63%  5 0 3
SVg. Schöppenstedt:
Kaufmann     6  /9     67%  5 2 2
Brandes      6  /9     67%  5 2 2
Gedlek       6  /9     67%  5 2 2
Othmer       6  /9     67%  5 2 2
SC Wolfsburg II:
Pozelujew    5  /7     71%  4 2 1
Caissa Wolfenbüttel:
Möseler      5  /7     71%  3 4 2
Dr. Kraft    4,5/7 ++  64%  4 1 2
Enneking     4,5/7 -   64%  3 3 1
SV Gifhorn II:
Wollmann     5  /6     83%  5 0 1

Deutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft

Donnerstag, 20:11 Uhr
Warten auf den Schulz. Stefan und Rainer stehen auf dem Bahnsteig 4 in Berlin - Zoologischer Garten und sehnen Thomas herbei, denn beim Weber Siggi ist Blitz-Training angesagt. Der IC aus Richtung Helmstedt ist auch pünktlich, nur unser vierter Mann fehlt. Anruf bei Siggi, der hat auch nichts von Thomas gehört. Seine Freundin wußte nur zu erzählen, daß er in Helmstedt den geplanten Zug erwischt hat. Auch mit dem nächsten IC kommt er nicht an. Alles sehr merkwürdig, des wartens überdrüssig machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn, um nach Neukölln zu fahren, wo der Siggi wohnt. Wer läuft uns über den Weg: Thomas ist "Schulz". Er war auch pünktlich in Berlin, nur leider im Nahen Osten, am Bahnhof Lichtenberg. Es kommen dummerweise -was keiner ahnte- 2 Züge aus Magdeburg um 20:11 Uhr in Berlin an.... Mit einer knappen Stunde Verspätung nahmen wir dann das Training für den folgenden Samstag auf, den Tag der Rache für Braunschweig.
Freitag, 13:07 Uhr
Wir machen uns auf den Weg nach Bonn. Schon am Bahnhof treffen wir einen Teil der Mannschaft von Empor Berlin. Als der Zug losfährt sind sie gar nicht glücklich: Ihr vierter Mann -IM Mladen Muse- fehlt .... Muß die Angst vor Stefan gewesen sein (vgl. B&W 1/95 S26). Uns ist das egal. Wir haben den Sieg gegen Empor auch so fest eingeplant. In Bielefeld regnet es wie immer. Der einzige Ort auf der Welt, wo das Wetter immer schlechter ist als in Wimbledon. Später dann in Bonn - Bad Godesberg: Der einzige Ort auf der Welt, der häßlicher als Wolfsburg ist. Wir hatten massive Probleme, ein halbwegs annehmbares Restaurant zu finden.
Samstag, 9:00 Uhr
Der Hotelier hat für immer verschissen. Siggi bekommt nicht die dringend benötigten 4 Eier zum Frühstück. Nach langen Diskussionen (die bereits 2 Tage zuvor begannen) einigten wir uns über die Mannschaftsaufstellung: Brett 1: Siggi, der bei der Norddeutschen Meisterschaft entscheidenden Anteil an der Qualifikation hatte, Brett 2: Rainer, Brett 3: Thomas, Brett 4: Stefan.
Samstag, 11:00 Uhr
Es kann beginnen. Eine positive Überraschung gleich am Anfang: Man spielte nicht (wie ursprünglich geplant) mit elektronischen Schachuhren, was unmittelbar vor Turnierbeginn (auch von den Gifhornern) mit großem Applaus quittiert wurde. Ernst Eisner - der Gifhorner Mannschaftsführer und Zughandmasseur für diesen Tag - ist auch pünktlich am Spielort anwesend (Hier eine wichtige Information: Conchita kann das Finale nicht mehr gewinnen. Sehr witzig.). Wir starten recht ordentlich. Nach 6 Runden haben wir ebensoviele Punkte. Mit Castrop-Rauxel (ein blöder Name, finde ich. Fast so wie Wanne-Eickel.) und Plettenberg (GM Balaschow, Kupreichik) hatten wir gleich zwei starke Gegner. Gegen die ersten reichte es zu einem 2:2, gegen Plettenberg verloren wir 1:3 - ziemlich unnötig, denn Thomas stand auf Gewinn und bei mir reichte es auch nur zu einem Remis gegen Kupreichik. Den besten Start erwischte Thomas mit 5 aus 6. Unter anderem gewann er gegen IM Sehner von Castrop, der den Brettpreis an 3 gewann.
In den Runden vor der Mittagspause lief dann jedoch gar nichts mehr zusammen. Ein Punkt in 6 Runden - das war nicht viel. Siggi und Stefan holten zusammen genauso viele Zähler.... Allerdings hatten wir mit Bayern, Porz und Hamburg auch starke Gegnerschaft. Das soll allerdings nicht sagen, daß wir gegen diese Mannschaften chancenlos waren. Ein (besonders) grausames Beispiel:
siehe Partie Polzin-Waganjan
Eher lustig war folgende Episode: Wir mußten gegen Bayern München spielen, was Thomas nicht mitbekommen hatte. Er fragte seinen Gegner, wie seine Mannschaft denn heißt und verstand Bayern. Aus Bayern also.... Nachdem er GM Kindermann ganz furchtbar verprügelt hatte, fragte er, wieso wir verloren hätten, denn sein Gegner "hatte sich nicht einen Zug lang gewehrt"....
Nach der Pause konnte es nur noch besser werden. Das galt insbesondere für Siggi mit 1 aus 12, aber auch Stefan, der mit mageren 4 Punkten hinter seinen und unseren Erwartungen lag. Rainer (8 Punkte) und Thomas (7 Punkte) konnten zufrieden sein, wobei für letzteren noch einige Zähler mehr drin waren.
Am Nachmittag lief es dann ordentlich. Gleich nach der Pause konnten wir gegen Leipzig und die Nordlichter aus Kiel gewinnen. Zwar mußten wir in den folgenden Runden einen gewissen Rückschlag hinnehmen (unerklärlich die Niederlage gegen Empor, unser einziges 0:4 und eine Klatsche gegen einen Verein aus Czajkahausen), aber dann kam eine weitaus angenehmere Serie. Nach drei Siegen gegen nicht so starke Teams spielten wir in der 21. Runde dann gegen den SV Aachen - dessen "beste Zeit" war laut Eigenwerbung im Bulletin übrigens die zwischen 1933 und 39-, der zur allgemeinen Überraschung zu diesem Zeitpunkt auf Platz 3 lag. Nach einem Sieg von Siggi und einem Remis von Stefan stand es schnell 1,5:0,5. Das nächste was ich vernahm, war die "Aufforderung" des gegnerischen (offensichtlich blinden) Mannschaftsführers, daß die anderen beiden nun zu gewinnen hätten. Was folgte war schallendes Gelächter der Herren Eisner und Brettschneider. Ein Blick nach rechts verriet alles: Das einzige Problem von Thomas war, jene seiner 5 Mehrfiguren auszusuchen, die die Ehre haben durfte, den schwarzen Monarchen zu erlegen. Mein Gegner lehnte beim Stande von 2,5:0,5 dann Remis ab, da er einen "Fluchtweg" für seinen König aus dem Dauerschach gefunden hatte. Diese Aktion beendete ich mit einem Matt in 1.
In Runde 22 ging es dann gegen Bad Godesberg. Unmittelbar vor der Runde warnte der Captain der Godesberger (Typ Kortgödde) seine Mannen vor uns, denn er hatte von unserem Sieg gegen Aachen gehört. Half jedoch nichts. Thomas verlor schnell, für den Ausgleich sorgte postwendend Stefan. Somit hatten Siggi und ich die Aufgabe, den Erfolg sicherzustellen. Man könnte meinen, daß dies gegen die baltischen Großmeister Kengis und Kveinys ein Problem sein könnte. Dem war aber nicht so, denn wir konnten 2 lockere Siege einfahren.
Als nächstes mußten wir gegen die Solinger Schnaps- resp. Bierleichen antreten. Es ist sehr unangenehm gegen Mannschaften anzutreten, deren Spieler sich wie Angehörige einer Lebensform verhalten, die aus Trögen säuft. Insbesondere bei Podzielny sollte man diesbezüglich mal Nachforschungen anstellen. Im Hinblick auf unsere gute Laune und die lezten beiden Runden wäre es vermutlich besser gewesen, wenn wir nicht angetreten wären. So verloren wir 1:3 - einzig meinen Sieg gegen GM Norwood hatten wir letztendlich auf der Habenseite. 1:3 lautete dann auch jeweils das Ergebnis in den letzten beiden Runden. Irgendwie war die Luft raus. Ärgerlich war die Niederlage gegen Pasing, die uns letztendlich noch den 12. Platz kostete. Dies wäre wohl vom Turnierverlauf her optimal gewesen und auch deshalb, weil ab Platz 11 die Mannschaften kamen, die man nicht mehr als Amateurteams bezeichnen kann. Aber auch so war am Samstagabend bei Ernst in Ratingen die Laune gut, wo wir dieses (vermutlich letzte gemeinsame) Schachwochenende ausklingen ließen.
Stefan und Thomas waren letztlich mit ihren Resultaten nicht ganz zufrieden, obwohl sich ihr Ergebnis mit fast 50% im Rahmen hielt. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ  Ernst. Er hat sich für weitere derartige Aufgaben qualifiziert. Trotz sehr starker Gegnerschaft war Siggi mit 5 Punkten enttäuschend - nach der Norddeutschen Meisterschaft ein nur schwer zu erklärender Score. Meine 17,5 Punkte machten mir den Abschied aus Gifhorn etwas leichter. Wenn mir das  einer vor schlappen 13 Jahren (April 83) erzählt hätte, als ich meinen ersten Mannschaftskampf für Gifhorn gespielt habe.... Gegen den BSF war es wohl. Nach 2 Zügen stand ich auf Gewinn (1. e4 e5 2. b4 Lxb4). Das waren noch Zeiten. Schluß jetzt.
Deutsche Blitz-Mannschafts-Meisterschaft 1995
 1. Bayern München    48: 2   80
 2. Plettenberg       41: 9   67,5
 3. SG Porz           40:10   69
 4. Aachener SV       37:13   61,5
 5. Solinger SG       35:15   66,5
 :
14. SV Gifhorn        21:29   45
 :
26 teilnehmende Mannschaften

SV Gifhorn
Br.1  Weber            5  /25  20%
Br.2  Polzin          17,5     70%
Br.3  Schulz          11       44%
Br.4  Brettschneider  11,5     46%
(Rainer Polzin)


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